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Punktegalaxie
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BEWERTUNG |
22.06.2026 von 2-PL4Y3R5Zu Punktesalat hatten wir damals unsere zweite Rezension bei Sofahelden veröffentlicht. Das haben wir rauf und runter gespielt, und es kommt nach wie vor mit der Familie oder als Absacker auf den Tisch. Nach Punktesalat erschien Punktestadt, das wir bisher noch nicht gespielt haben. Jetzt hat mit Punktegalaxie der Dritte im Bunde die Marktreife erreicht. Während Punktestadt grundsätzlich andere Spielmechaniken nutzt, kommt Punktegalaxie dem Spielprinzip von Punktesalat wieder viel näher. Da uns Galaxien auch viel mehr abholen als das Stadt-Thema, haben wir diesmal zugeschlagen. Lohnt sich der Kauf als Punktesalat-Veteran? Wir verraten es euch.
Das Material und die Vorbereitung
Im Gegensatz zu Punktesalat, dessen Lieferumfang neben der Regel ausschließlich aus 108 Karten besteht, kommt Punktegalaxie neben insgesamt 140 Karten auch mit 24 Raketenplättchen und einem Wertungsblock daher. Dementsprechend ist auch die Schachtel etwas größer als die des Vorgängers.
Nun werden die Raketenplättchen verdeckt gemischt und dann Plättchen ebenfalls abhängig von der Spielerzahl – von 8 Plättchen in 5-Personen-Partien bis hin zu 14 in 1–2-Personen-Partien – zurückgelegt. Die übrigen Plättchen werden aufgedeckt und als Vorrat neben dem Markt bereitgelegt. Jeder Spieler erhält noch eine zufällige Start-Sonnenkarte, die in den persönlichen Spielbereich gelegt wird und so das erste Sonnensystem bildet. Zuletzt werden die Spielerhilfen verteilt. Die Person mit der Spielerhilfe, die das Symbol für die Startperson zeigt, beginnt die Partie.
Das Spielziel
In allen Spielen der Punkte-Reihe geht es immer darum, die meisten Punkte zu erzielen. Kein anderes Spiel auf dem Markt macht das so deutlich wie die Implementierungen dieser Reihe, welche die Siegpunktejagd im Spieletitel verewigen. Aber wie bekommt man Punkte? Hier bietet Punktegalaxie im Vergleich zu Punktesalat extrem viele Möglichkeiten. Für den Sieg sollte man keine Wertungskategorie gänzlich vernachlässigen:
Der Spielablauf
Nimmt man sich eine Karte, so platziert man sie entweder in ein bereits existierendes Sonnensystem oder „eröffnet“ ein neues. Ein Sonnensystem hat immer dieselbe Struktur: maximal eine Sonne und darunter maximal ein Asteroid. Zusätzlich hat jedes Sonnensystem eine Kartenreihe mit Planeten, in die auch Monde und Wurmlöcher integriert werden können. Die Kartenreihe darf dabei an beiden Enden mit weiteren Karten verlängert werden. Einige Kartentypen haben weitere bestimmte Legeregeln, und sie geben für unterschiedliche Voraussetzungen Punkte. Schauen wir uns also einmal die Regeln und Funktionen der einzelnen Kartentypen an.
Am meisten Punkte gibt es am Spielende letztlich für die Planeten. Zu Beginn jedes Zuges liegen immer sechs Planetenkarten in der allgemeinen Auslage. Auf den Rückseiten der Planetenkarten findet man dagegen Sonnen, Asteroiden, Wurmlöcher oder Monde, von denen zu jedem Zeitpunkt im Spielverlauf insgesamt nur die drei oben aufliegenden Karten der Stapel gedraftet werden können. Planeten haben drei Eigenschaften: eine Farbe, eine Größe (angegeben mit einer Ziffer von 1 bis 7) und ggf. Symbole oben rechts, wobei dies entweder eines von sieben Forschungssymbolen (A–G) oder ein bis zwei Raketensymbole sein können. Damit tragen Planeten über ihre Eigenschaften letztlich zu fünf der sechs Wertungskategorien bei. Planeten haben eine zentrale Legeregel: Der erste Planet eines Sonnensystems kann zwar noch beliebig platziert werden, danach muss die Kartenreihe aber nach oben und unten mit auf- bzw. absteigender Planetengröße fortgesetzt werden. Man darf Lücken lassen, aber das reduziert am Spielende die Gesamtpunktzahl für die Planeten des Sonnensystems, weil die Anzahl verschiedener Größen in jedem Sonnensystem gewertet wird.
Jedes Sonnensystem kann nur eine Sonne haben, die oberhalb der Kartenreihe ausgespielt wird. Die Sonne gibt Wertungskriterien für alle Karten des entsprechenden Sonnensystems vor, z. B. zwei Punkte pro Set aus orangefarbenem und pinkem Planeten. Jede Sonne darf nur einen Asteroiden haben, der dann versetzt unterhalb der Sonne ausgelegt wird. Asteroiden geben so erst einmal gar keine Punkte; wer am Spielende aber die meisten hat, bekommt 10 Punkte. Der mit den zweitmeisten Asteroiden bekommt 6 Punkte und derjenige auf dem dritten Platz immerhin 3 Punkte. Zuletzt wären da noch die Monde. Sie können ohne besondere Regeln wie Planeten und Wurmlöcher in die Kartenreihen eines Sonnensystems gespielt werden. Allerdings geben Monde am Spielende nur dann Punkte, wenn die Farbe des Mondes mit der Farbe des benachbarten Planeten übereinstimmt. Manche Monde verlangen zwei Farben, wobei dann die beiden angrenzenden Planeten jeweils eine der Farbvoraussetzungen erfüllen müssen, um die Punkte freizuschalten.
Spielmaterial
Cover & Bilder © Cover: Pegasus Spiele GmbH / Bilder im Artikel und Teaserbild: www.sofahelden.de Das Fazit von: 2-PL4Y3R5
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Zuerst werden die
Punktegalaxie wird über genau 13 Runden gespielt. In jeder Runde sind die Spieler abwechselnd genau einmal am Zug und wählen dann zwei beliebige Karten aus der allgemeinen Auslage, um sie in ihre 
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